Die Geschichte der Parkscheibe – das Übel, das Ihnen Park Easy erspart!

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Wenn man sie vergisst, dann handelt man sich auf vielen Parkplätzen eine ziemliche Busse ein. Und wenn man sie nicht rechtzeitig neu einstellen geht während eines Anlasses, einer Sitzung oder anderen Betätigungen, die eigentlich dazu nicht dienlich sind, ist das Resultat ähnlich schlecht. Die Rede ist natürlich von der Parkscheibe. Gemeinhin blau. Gemeinhin mit einem „P“ versehen. Gemeinhin die Uhrzeit anzeigend.

Die Geschichte der Parkscheibe - das Übel, das Ihnen Park Easy erspart!

Doch Autos gab es ja nicht immer, und Parkscheiben waren wahrscheinlich zu Zeiten von Pferden oder Kutschen weniger sinnvoll. Man stelle sich ein Pferd mit angebrachter Parkscheibe vor – lustig!

Kurzum: die Parkscheine muss also irgendwann nach der Erfindung des Autos erfunden worden sein. Aber wann? Und wie hat sie sich eigentlich so erfolgreich weltweit verbreitet?

Wir haben uns kundig gemacht und zeigen Ihnen in den folgenden Zeilen auf, wieso Sie sich heutzutage wenn Sie nicht Park Easy nutzen höchst wahrscheinlich mit den Nachteilen einer Parkscheibe herumschlagen dürfen:

Die Parkscheibe ist jung!

Die ersten Parkscheiben wurden 1957 in Paris eingeführt, um so das Dauerparken einzuschränken. Parkscheiben gibt es also noch nicht so lange! Erfunden wurde das System vom Ingenieur Robert Thiebault und dem Polizeipräfekten Roger Genebrier. Anschliessend wurde das System auch 1959 in Österreich und 1961 in Deutschland eingeführt. 1979 wurde schliesslich europäisch eine einheitliche Parkscheibenregelung eingeführt. Die Regelungen für die blaue Zone wurden ums Jahr 2000 in zahlreichen Ländern gemäss deutschem Vorbild ersetzt.

Die Parkscheibe kam folglich auf, da immer mehr Menschen das Auto benutzten und die Parkplätze in Städten knapp wurden. Über zeitlich begrenztes Parken wird vermieden, dass die Menschen ihre Autos einfach für immer auf den Parkplätzen stehen lassen und dass diese öffentlichen Parkplätze nur für kurze Zeitdauern – also zum Beispiel fürs Einkaufen – benutzt werden. So ist es wahrscheinlicher, dass in Stosszeiten in Städten ein Parkplatz gefunden werden kann.

Wer jedoch über längere Zeiten parken muss, dessen Auto kann mit etwas Unglück abgeschleppt werden oder im besten Fall eine Busse einhandeln.

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