5 Arten, wie Sie sich beim Parkieren ganz sicher ärgern werden

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Herr und Frau Schweizer ärgern sich gerne. Wenn es im Sommer warm ist, dann ist die Hitze einfach unerträglich. Und im Winter wiederum steht man sozusagen nahe am Erfrierungstod. Wenn es regnet, dann wünscht man sich gerne in den Süden, da die Schweiz schliesslich das mieseste Wetter Europas hat. Und wenn es mal über eine längere Zeitperiode hinweg nicht regnet, dann flucht man über die Trockenheit und lässt in Kommentaren erahnen, dass sich die Sahara wahrscheinlich bald in die Schweiz ausweitet. Sich ärgern hat sich in der Schweiz schon seit längerem zum sozialen Kit entwickelt, pflichtet das Gegenüber doch gerne bei und kann man so doch zusammen in vereinter Unglückseeligkeit darüber diskutieren, dass die Schweiz „ebe scho no schlimm“ sei. Ganz besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang nebst dem Wetter auch Themen aus dem Strassenverkehr. Zuviele rote Ampeln, schon wieder eine Baustelle, und dann noch die Busse in der Stadt Zürich: das Auto fahren und parkieren ist ein wahrer Fundus für Horrorgeschichten. Und schlimm wäre es, eines Tages nichts mehr zu haben, über das man sich ärgern könnte. Als Experten fürs Parkieren am Flughafen Zürich haben wir uns deswegen entschieden, Ihnen in diesem Artikel Wege aufzuzeigen, wie Sie sich beim Parkieren in Zürich Ihr eigenes Ärgernis bauen können. Jene unserer Zeitgenossen, die Frustrationen lieber vermeiden, dürften nach dem Lesen dieses Artikels ebenfalls dazu in der Lage sein, ein ärgerfreies Leben zu führen!

Befolgen Sie diese 5 Punkte, um sich beim Parkieren ganz sicher zu ärgern:

1. Parkieren Sie im signalisierten Park- oder gar im Halteverbot

Hier handelt es sich um die offensichtlichste Massnahme, um Ärger zu kriegen. Im Parkverbot ist es schliesslich wie der Name sagt verboten, zu parkieren. Und, nunja, im Halteverbot sollte man nicht einmal anhalten. Die Tafel für das Halteverbot besteht dabei aus einem roten Rand, einem blauen Kreis in der Mitte und zwei roten Diagonalen, während beim Parkverbot eine Diagonale weg fällt. Nebst Bussen kann hier als Konsequenz des Parkierens gar Ihr Auto abgeschleppt werden. Das verursacht dann mindestens so um die 500 Franken Kosten, und zudem müssen Sie Ihr Auto normalerweise selbst abholen. Wer sich hier nicht ärgert, der ist wahrlich ausgeglichen und hat gute Nerven!

2. Parkieren Sie im nicht-signalisierten Park- oder Halteverbot

Nebst den offensichtlich signalisierten Park- und Halteverboten gibt es auch einige, die nicht unbedingt mit Tafeln markiert sind, die man aber trotzdem kennen sollte. Ein generelles Halteverbot gilt grundsätzlich immer

• in Engpässen und neben Hindernissen
• näher als fünf Meter an Verzweigungen sowie auf diesen selbst
• auf Unterführungen und Bahnübergängen
• an unübersichtlichen Stellen, wie direkt vor, in oder nach einer Kurve
• auf und neben dem Fussgängerstreifen. Wenn es keine Halteverbotslinie hat, dort sollten Sie mit mindestens fünf Metern Abstand parkieren
• in Tunnels
• auf Autobahnen und Autostrassen
• auf Geleisen, 1.5 daneben und auf Busstreifen
• auf Trottoirs
• neben Sicherheitslinien, ununterbrochenen Längs- und Doppellinien und auf Einspurstrecke. Ausnahme: Halten ist erlaubt, wenn eine mindestens drei Meter breite Durchfahrt bleibt
• vor Verkehrstafeln und Signalen, falls diese durch das Auto verdeckt würden

Überall, wo ein Halteverbot gilt, ist das Parkieren selbstverständlich auch verboten. Zusätzlich gibt es aber auch Orte, wo man anhalten kann, wobei jedoch ein generelles Parkverbot gilt. Zu diesen gehören:

• Brücken
• Zufahrten zu Gebäuden, die nicht Ihnen gehören
• Fussgängerzonen
• Radstreifen und die Zone gleich neben diesen Streifen
• Hauptstrassen ausserorts
• Hauptstrassen innerorts, wo es bei einem Parkieren nicht mehr möglich wäre, dass sich zwei Motorfahrzeuge kreuzen
• Näher als 20 Meter zu Bahnübergängen innerorts
• Näher als 50 Meter zu Bahnübergängen ausserorts

Bei all diesen Orten können Sie sich eine massive Busse einhandeln. Allenfalls kann auch Ihr Auto abgeschleppt werden. Und wenn es der Zufall will, dann fährt vielleicht gar jemand in Ihr Auto rein, was zu besonderen Freudesprüngen verleitet!

3. Parkieren Sie als Nicht-Kunde auf einem gelben Parkplatz oder bleiben in der blauen Zone

Grundsätzlich sind gelbe Parkplätze immer für Kunden oder Mitarbeiter reserviert. Oftmals wird das mit einem Schildchen verdeutlicht – allerdings ist das bei Weitem nicht immer der Fall! Hier ist es zwar allenfalls weniger wahrscheinlich, sich eine Busse einzuhandeln (denn welches Geschäft kontrolliert schon ständig seine Parkplätze), aber Sie können es ja einmal probieren. In der blauen Zone muss man zudem die Parkscheibe verwenden und kann ca. eine Stunde parken. Die Regeln und erlaubten Parkzeiten haben wir in unserem Artikel über die verschiedenen Parkplatz-Markierungen verdeutlicht. Ganz klar, hier besteht Potenzial für Ärgernisse!

4. Erkundigen Sie sich nicht im Voraus über Parkgebühren und bleiben während Tagen

Parkieren in Zürich ist teuer. Die Anbieter von Parkplätzen wissen natürlich, dass diese knapp sind und viele Menschen sich nicht erkundigen oder kaum eine Alternative haben. Wer aber einfach blind darauf los fährt, sein Auto im erstbesten Parkhaus beim Flughafen Zürich abstellt und dann für mehrere Wochen verreist, der muss sich nicht wundern, wenn die Rechnung bei der Rückkehr einen wahren Schock auslöst. Ganz klar: wer sich über eine hohe Rechnung aufregen will, der kann das natürlich gerne tun. Alle, die das vermeiden wollen, sollten aber zuerst im Internet nach den möglichen Anbietern und deren Preisen suchen, diese vergleichen und dann die beste Variante auswählen.

5. Buchen Sie nie bei einem Billiganbieter von Parkservices

Genau wie Uber oder AirBnB wurden neuartige Parkservices ins Leben gerufen, da auch bei einem geringeren Preis die Marge noch genug hoch ist, um rentabel zu sein und viele der traditionellen Anbieter wenig innovativ sind sowie mit einem schlechten Kundenservice aufwarten. Neuere Anbieter machen sich üblicherweise durch die Verwendung der neuesten Technologien und einen tollen Kundenservice einen Namen. So kann man bei Park Easy beim Flughafen Zürich zum Beispiel den Parkplatz nicht nur online buchen, sondern auch noch das Auto reparieren oder putzen lassen. Zudem garantieren die billigeren Preise und eine relativ höhere Flexibilität – ein Stornieren sowie eine Verlängerung sind im Gegensatz zu vielen traditionellen Anbietern möglich -, dass man bei der Rückkehr aus den Ferien keinen Preisschock erleidet. Im Sinne eines zeitgemässeren und besseren Kundenservices erfinden Uber oder auch Park Easy damit den Markt neu und führen auf längere Dauer auch zu Änderungen bei den traditionellen Anbietern, die ihrerseits wieder dem Kunden zu Gute kommen.

Haben Sie noch weitere Fragen oder möchten sich ansonsten mit Park Easy unterhalten? Dann zögern Sie nicht länger und kontaktieren uns noch heute per Email oder Telefon. Online kann man bei uns zudem ganz einfach einen Parkplatz buchen auf https://www.park-easy.ch/. Wir sind jederzeit gerne für Sie da und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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